Mittwoch, 24. Oktober 2018

Irgendwie schien es so, als wenn Caro Ehrensberger schon wusste, was auf sie wartet. Oder besser gesagt nicht auf sie wartet. Mit verschränkten Armen stand sie am Ende der gestrigen Folge von „Bachelor in Paradise“ mit den anderen sieben Kandidatinnen auf dem Podest und lauschte den Entscheidungen der Kandidaten. Als ihr Name nicht fiel, reagierte sie trotzig.

In der ersten Folge war es noch Oliver Sanne, der offenbar Gefühle bei der Ahauserin geweckt hatte. Zwar habe sie ihm den Korb im Bachelor-Finale 2015 nie verziehen, aber sei immer noch an ihm interessiert. Kurz darauf knallte es aber schon wieder zwischen den beiden. Eifersüchteleien waren der Hauptgrund.


Caros neues Objekt der Begierde: Philipp Stehler. Doch damit stand sie nicht alleine da. Gleich drei Mädels buhlten um den Ex-Polizisten. Dass es für Caro eng werden würde, wusste sie schon vor der großen Entscheidung in der „Nacht der Rosen“: „Ich glaube, er wählt den einfachen Weg und wählt Pam, damit er sich nicht mit mir auseinander setzen muss.“ Und genauso kam es dann auch.

Trotzige Reaktion bei Caro Ehrensberger

Schon während der Entscheidung schaute Caro ziemlich genervt drein und wirkte vom Rest der Gruppe isoliert. Danach gab sie sich trotzig: „Ich hätte nur gerne eine Rose von Philipp gehabt, wenn er sich selbst treu geblieben wäre. Aber er selbst weiß gar nicht, was er will. Und deswegen ist es ganz gut, dass es so gelaufen ist.“

Ohne große Liebe, aber sicherlich mit einem ordentlichen Gehaltscheck musste Caro Ehrensberger dann Thailand verlassen. Aber es gibt noch Trost: In Ahaus gibt es schließlich auch schöne Männer.

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