Montag, 21. September 2020

Die Sommerferien in NRW sind offiziell vorbei und die meisten Schüler müssen wieder auf der Schulbank pauken. Vom normalen Schulalltag sind diese allerdings noch weit entfernt. Die Corona-Pandemie zieht einige Veränderungen im Ahauser-Schulunterricht mit sich.

Nach den Sommerferien startet am Mittwoch (12. August) der Unterricht in NRW. Maskenpflicht herrscht sowieso, hinzu kommt noch, dass alle Schüler an den weiterführenden Schulen nach der vierten Stunde freihaben – Hitzefrei aufgrund der hohen Temperaturen. Diese Regelung gilt für Ahaus erstmal bis zum Wochenende. Danach beurteilt die Stadt die Situation erneut. Darauf einigten sich die Schulleitungen und die Stadt Ahaus als Schulträger.

Verschärfte Hygieneregeln in der Verpflegung

Nicht nur für die Schüler bringt die Corona-Pandemie Veränderung. Auch die Mitarbeiter in der Verpflegung müssen sich an noch strengere Hygieneregeln halten. Bei fast täglich neuen Anforderungen und Bedingungen und wieder steigenden Infektionszahlen am Ende der Sommerferien ist es nicht einfach, ein passendes und hinreichendes Hygiene- und Zugangskonzept zu entwickeln, teilt die Stadt Ahaus mit.

Neuer Caterer für Ahauser Schulen und Kitas

Für einige Einrichtungen musste erst einmal ein neuer Caterer her. Nach dem vorzeitigen Vertragsende mit dem Caterer aus Münster konnte für die betroffenen Grundschulen und städtischen Kindertagesstätten bereits eine Nachfolgelösung vereinbart werden. Die Stadtverwaltung versichert, dass auch hier in enger Abstimmung mit den Schulen zum Schulstart eine Essensverpflegung angeboten werden kann. Alle Einrichtungen, die nicht über den Caterer aus Münster versorgt werden, erhalten über das Unternehmen Beckers aus Ahaus die Mahlzeiten oder versorgen sich selber.

Der Caterer aus Ahaus wird jetzt zum Schulstart auch die anderen Ahauser Einrichtungen beliefern. Dazu zählen die Grundschulen (Aabach-, Andreas-, Katharinenschule) und die vier städtischen Kindertageseinrichtungen in Ahaus, Wessum und Alstätte.
Die Stadt Ahaus teilt mit, dass somit Versorgung aller Kitas und
Grundschulen zum Beginn des Schuljahres, beziehungsweise
Kindergartenjahres sichergestellt ist.

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