Sonntag, 18. August 2019

Gute Nachrichten für alle Ahauser. Die Stadt will sich für den Titel „Hauptstadt des fairen Handels“ bewerben. Mit diesen beiden Projekten geht Ahaus an den Start, den Titel zu holen.

Ahaus will „Hauptstadt des fairen Handels“ werden

Das Angebot der „Fairen Fahrradroute“ ist eine Radtour durch die Ahauser Gastronomie. Kurzum: Sie verbindet verschiedene Restaurants und Kneipen. Insgesamt könne Radfahrer sich auf 40 Kilometern die Kalorien vom Leib fahren, um sie dann in den Gastronomiebetrieben wieder aufzunehmen.

Das Projekt „Faire Mode“ startete im vergangenen November mit einem Vortrag, einer Modenschau und einem Verkauf von Fairtrade-Accessoires in der Stadthalle in Ahaus.

Der Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels wird alle zwei Jahre und das seit 2003 angeboten. Städte und Gemeinden in Deutschland können sich mit eigenen Aktivitäten für den Titel bewerben.

Das hätte Ahaus vom Titel

Der Wettbewerb soll Aktivitäten im fairen Handel und in der fairen Beschaffung einem größeren Publikum vorstellen.

Was hätte Ahaus von dem Titel? Insgesamt gibt es ein Preisgeld von 250.000 Euro. 200.000 Euro gehen an die fünf Gewinnerkommunen, je 10.000 Euro gehen an die besten fünf Einzelprojekte. 100 Kommunen in Deutschland machen mit.

Der Gewinner wird von einer Jury aus diversen Organisationen, die allesamt auf der Homepage des Wettbewerbes zusammengefasst sind, gewählt.

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