Mittwoch, 19. Juni 2019

Mal kurz ein Bild verschicken, eine Audio empfangen oder schlicht eine Nachricht senden. Kein Messenger ist so beliebt wie WhatsApp. Zum Jahreswechsel wird es vier neue Funktionen geben – hier erfahrt ihr welche.

Wer heute noch SMS schreibt, gehört höchstwahrscheinlich einer Minderheit an. Drei von vier Smartphone-Nutzern verwenden täglich oder fast täglich Messenger-Dienste wie Whatsapp – die gute alte SMS ist damit fast abgelöst. Immer mal wieder gibt es neue Möglichkeiten und Änderungen für alle WhatsApp-Nutzer – so auch 2019.

Privatnachrichten in Gruppenchats

Gruppenchats, zum Beispiel für Veranstaltungen, sind praktisch, können aber auch ganz schön nervig sein. Bei jeder kleinen Frage bekommen alle Mitglieder eine Benachrichtigung.

Das hat auch WhatsApp erkannt und bietet jetzt die Funktion in Gruppen auszuwählen, ob man die Nachricht an alle sendet oder nur an einzelne Mitglieder.

Tablet-Version

Bisher gab es noch keine App für die Nutzung auf dem Tablet. Das soll sich Anfang des Jahres ändern. WhatsApp kündigt an eine Version für Ipads und Android-Tablet auf den Markt zu bringen. Für alle, die die Handytastatur zu klein finden, eine gute Alternative.

Werbung

Richtig gelesen. Auch WhatsApp verschont uns zukünftig nicht mehr vor Werbung. Bei so vielen Nutzern möchte der Messenger jetzt auch Umsatz machen.

Ab Februar 2019 kommt diese Änderung auf uns zu. Kleiner Trost: WhatsApp kündigt allerdings an, Werbung nur im Status-Bereich zu schalten die Chats bleiben vorerst verschont.

Business-Funktionen kommen

Mit „WhatsApp Business API“, bietet WhatsApp Firmen ab 2019 eine neue Kontaktmöglichkeit um mit WhatsApp-Nutzern über die Chat-Funktion direkt in Kontakt zu treten.

Allerdings: Man muss als Nutzer selbst aktivieren, dass man für Unternehmen auf WhatsApp durch Werbung oder auch im persönlichen Chat erreichbar sein will.

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Diese Funktion hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Versandbestätigungen, Terminveinbarungen und andere Informationen können so einfacher übermittelt werden. Der Weg für Werbung und Push-Nachrichten ist damit aber auch frei. Und das kann wieder ganz schön nervig sein.

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