Dienstag, 04. August 2020

Neue Bänke, die im Notfall schnelle Hilfe bieten sollen: In Ahaus, Heek und Legden gibt es jetzt SOS-Bänke.

  • Es wurden 100 SOS-Bänke in Ahaus aufgestellt.
  • Der Standort der Bänke ist bei der Leitstelle registriert.
  • So soll schnelle Hilfe im Notfall gewährleistet sein.

Sie bieten nicht nur Platz für eine Verschnaufpause, auch sollen sie im Notfall schnelle Hilfe ermöglichen: SOS-Bänke. Nun sind 100 Bänke aus dem LEADER-Projekt „Sicher wandern in AHL“ (AHL steht für Ahaus, Alstätte und Legden) aufgestellt.

SOS-Bänke in Ahaus sollen schnelle Hilfe ermöglichen

Die SOS-Bänke stehen in Abstimmung mit Vertretern der Ortsteile verteilt in Ahaus,
Alstätte, Graes, Ottenstein, Wessum und Wüllen. Die Sitzgelegenheiten sind mit Hinweisschildern versehen und haben eine eindeutige Nummer.

Alle Standorte der Bänke sind mit ihren GPS-Daten bei der Leitstelle verzeichnet. Kommt es zu einem Notfall, kann die Sitzbank-Nummer an den Rettungsdienst weitergegeben werden. So wissen die Rettungskräfte genau, wo sich der Unglücksort befindet.

Die SOS-Bänke sind mit einem Hinweisschild für den Notfall versehen.

SOS-Bänke: Auch Bürger wollen sich beteiligen

Wie die Stadt Ahaus mitteilt, bekommen nicht nur die geförderten Bänke ein solches Schild: Die Stadt will auch die Standorte von bereits vorhandenen städtischen Bänken per GPS erfassen. Dann bekommen auch sie eine Sitzbanknummer und ein Notfall-Schild.

Außerdem wollen sogar Bürgerinnen und Bürger ihre Sitzbänke, die auf öffentlich zugänglichen Grundstücken stehen, zu SOS-Bänken machen.

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