Montag, 21. September 2020

Rad fahren ist gut für die Umwelt und hält den Körper fit. Die Stadt Ahaus möchte daher mehr Menschen vom Rad fahren überzeugen und hat an einem neuen Radverkehrskonzept gearbeitet. Hilfe dafür erhofft sich die Stadt von den Anwohnern.

Bürger sollen helfen

Der Stadtrat hat das Konzept am 29. April dieses Jahres in ihrer Versammlung beschlossen. Aber nicht nur die Stadt soll mitwirken, sondern auch die Ahauser Bürger sind gefragt. Radfahrexperten oder die, die einfach gerne in die Pedale treten, können sich am kommenden Dienstag (1. September) einen Monat lang in die Planung einbringen.

Ein erster Entwurf steht bereits

Die Stadt Ahaus hat gemeinsam mit dem Dortmunder Planungsbüro Planersocietät einen Entwurf für das Radverkehrsnetz erstellt. Im Fokus dabei: gute Verbindungen in die Nachbarstädte, in die Innenstadt und sichere Wege für Schüler.

Kein Wunder also warum die Stadt auf die Mithilfe der Bürger hofft. Es kennt wohl keiner die Ecken und Strecken so gut, wie die Anwohner und Radfahrer selber.

Über eine Internetseite kann man mitbestimmen

Ab Dienstag wird eine eigene Internetseite freigeschaltet. Alle Bürger können ihre Vorstellungen und Wünsche zum Streckennetz auf www.ahaus-fahrrad.de mitteilen.

Das Entwurfsnetz ist dort als Karte dargestellt, es lassen sich darauf bevorzugte oder geeignete Wege markieren. Außerdem wird es einen Bereich für Vorschläge und Ideen geben.

Eine Registrierung ist nicht erforderlich, die Stadt Ahaus
bittet allerdings um die Angabe der E-Mail-Adresse für Rückfragen.
Persönliche Daten werden laut Stadt nicht veröffentlicht.

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