Samstag, 11. Juli 2020

Aufruf hat gefruchtet: Stadt Ahaus und Vereine retten gemeinsam die Sommerferien trotz Coronavirus

Ahaus: Stadt und Vereine wollen gemeinsamen die Sommerferien retten

Die Freizeitmöglichkeiten sind wegen des Coronavirus aktuell zwar eingeschränkt, die Sommerferien sollen aber nicht ins Wasser fallen. Ein Ferienprogramm der Stadt Ahaus und verschiedener Vereine soll in Kürze erscheinen.

Um die Sommerferien in Sachen Freizeit trotz Coronavirus doch noch zu retten hat die Stadt Vereine dazu aufgerufen, Programme für Kinder anzubieten. Dieser Hilferuf hat bereits gefruchtet.

Stadt Ahaus: Sommerferien und Coronavirus – Freizeitgestaltung trotzdem möglich

Denn wie die Stadt Ahaus mitteilt, haben sich nach dem Aufruf der Verwaltung und des Jugendwerks zahlreiche Vereine aus allen Ortsteilen zurückgemeldet. Auch ein Planungstreffen hat bereits stattgefunden.

Die Bedingungen für ein Sommerferien-Programm seien aufgrund des Coronavirus in diesem Jahr erschwert, deswegen bedankte sich Wilfried Hollekamp, der 1. Vorsitzende des Jugendwerks besonders bei den ehrenamtlichen Vereinsvertretern für ihre Vorschläge.

Planungstreffen für Sommerferien der Vereine hat in Ahaus bereits stattgefunden

Insgesamt soll der Austausch zwischen Jugendwerk, den Vereinen und der Stadt Ahaus konkrete Möglichkeiten aufgezeigt haben, wie mit der derzeitigen Situation verfahren werden kann und verschaffte den Anwesenden Handlungssicherheit.

Jetzt liegt es wieder an den Vereinen: Sie prüfen und planen derzeit intern, welche Angebote in der kurzen Zeit trotz Coronavirus in den Sommerferien stattfinden können.

Stadt Ahaus: Ferienprogramm trotz Coronavirus soll bald vorgestellt werden

Die Veröffentlichung des diesjährigen Ferienprogramms ist dann für die 26. Kalenderwoche geplant. Wie die Stadt Ahaus berichtet, ist das geplante Angebot sehr vielfältig und deckt unterschiedliche Interessen von Kindern und Jugendlichen ab.

Die Sommerferien fallen aller Voraussicht nach also trotz Coronavirus nicht ins Wasser.

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